Sass Gastro GmbH

Urheberrecht?
Das auf dem Bild bin Ich, nicht:
Butje Sass Gesellschafter der Sass Gastro GmbH
Das Bild mußte ich entfernt

Foto: Ronald Sawatzki/ hat sich beschwert, deshalb wurde es entfernt
Bearbeitet: F. Unkel

Warum mußte ich vieles auf dieser Webseite entfernen?

Die "Sass Gastro GmbH" betreibt in Hamburg Sankt Georg zwei Gaststätten. Sie befinden sich am Hansaplatz in der nähe vom Hauptbahnhof. Dieser Webauftritt habe ich, mit zustimmung der "Sass Gastro GmbH", ins Leben gerufen, um unseren Gästen und die, die es noch werden wollen, einen kleinen Einblick in unseren Lokalitäten zu ermöglichen.


Seit dem ich diese Seite (2016), aus rein persönlichen Gründen betreibe, gab es bis zum neuem Urheberrecht keine Beanstandung.
Liebevoll wurden diese Seiten hergestellt und täglich Aktualisiert - auch noch nach Feierabend und auch am Wochenende.
Die Artikeln die ich auf diesen Seiten reingestellt habe, waren ausschließlich den Zweck gewidmet, den Gästen und auch die, die es noch werden möchten, einen Einblick zu gewähren auf die Lokale der "Sass-Gastro GmbH".
Doch was wäre ein Lokal am Hansaplatz ohne weitere Informationen rund um den selbigen Platz?
Also besorgte ich mir Informationen im Internet, und stellte diese auf dieser Seite rein.
Das war für die Herren und Damen des Axel Springer Verlag und auch anderen zuviel
( nach 3 Jahren...?)
wohl gemerkt seit dem neuem Uhrheberrecht.

Und was habe ich nicht alles gemacht: Die DSGVO angepast, Quellenangaben dazu, Verlinkungen zu den Quellen und,und,und
Gebracht hat es nichts
Die Herren und Damen Rechtsanwälte haben nicht besseres zu tun, kleine Homepage-Betreiber, das Geld - welches sie sowieso nicht haben - aus den Taschen zu ziehen.
Nun werden Abmahnungen geschickt, die mit "Gebühren" für die Nutzung solcher Artikeln oder Bilder gekoppelt sind.
Wie soll ein kleiner Homepage-Betreiber solche hohen Kosten bezahlen?
Kann er nicht.

Auf die Frage hin, wieso habe man sich nicht vorher Informiert? - kann ich nur sagen:
Ich bin kein studierter JURIST - Ich bin nur ein kleiner Handwerker der nach Feierabend eine private Hamepage erstellt.

Für mich bleibt nur noch eines zu tun:
Warten auf eine Mahnung,
Widerspruch einlegen,
vor Gericht gehen,
vielleicht Verlieren.
Bei meinem jetzigem Gehalt, welches an der Grenze des Pfändungsfreien-Betrag liegt,werden wohl meine "Schulden" nur noch
"Verwaltet"
werden können.

Zum Schluss noch eine persönliche MEINUNG:
Verlage, wie Axel Springer ( zu denen viele Zeitungen zählen) und anderen diversen Verlagshäuser,
sind - meines Erachtens - nicht mehr Vertrauenswürdig.

Schämen sollt ihr Euch - aber ganz gewaltig - doch wem sag ich das, Damen und Herren ohne Gewissen!